![]() |
| Barrierefreiheit kombiniert Komfort mit Design |
|
|
| Montag, den 30. Januar 2012 um 08:42 Uhr |
|
Wer also das Glück hat, ein Bad neu planen oder renovieren zu dürfen, sollte die Komfortaspekte nicht außer Acht lassen. Dazu zählen beispielsweise bodenebene Duschen und schöne Glastüren, die leicht zu bedienen sind. Während Barrierefreiheit – sprich die möglichst hürdenfreie, ungehinderte Zugänglichkeit des jeweils anvisierten Ziels – früher fast beliebig interpretiert werden konnte, handelt es sich mittlerweile um einen feststehenden Begriff auf Grundlage der seit 2010 gültigen DIN 18040.
Sie legt die Planungsgrundlagen für barrierefreies Bauen in öffentlich zugänglichen Gebäuden und Wohnungen fest. Auch wenn sie für private Wohnungen lediglich als Orientierung dient, gibt sie doch Auskunft darüber, welche Elemente in einem barrierefreien Bad auf jeden Fall vorhanden sein müssen. Im Mittelpunkt steht dabei eine große, stufenlos begehbare Dusche. DIN 18040 schreibt eine Mindestgröße von 120 mal 120 Zentimetern vor. Die Türen sollten sich ohne Türausladung und ohne besondere Kraftanstrengung öffnen lassen.
Auf Maß gefertigt
Aus den geforderten großen Maßen resultieren – insbesondere bei Glasduschen – enorme Glasgewichte. Diese wiederum stellen sehr hohe Anforderungen an die Bauweise und Tragfähigkeit der Beschläge und Scharniere. Robuste Modelle aus Vollmessing, wie etwa die Serie Glamü Mosaik, sind hier gegenüber Bauteilen mit Kunststoffelementen klar im Vorteil. Die Stabilität des Materials erlaubt trotz hoher Tragkraft erstaunlich kleine Bauformen – somit ist der gewünschte Eindruck von Leichtigkeit und Transparenz der Glasdusche mit Glamü Mosaik auf jeden Fall gewährt. Die obere Führungsschiene sorgt für das große Plus an Komfort gegenüber Modellen ohne diesen Sicherheitsfaktor: Nur sie ermöglicht ein einfaches Öffnen der Falttüren, auch bei eingeschränkter Mobilität oder z.B. mit nur einer Hand.
Glamü Mosaik gibt es in zahlreichen Varianten: als Duschnische, Eck- und Fünfeckdusche, mit Schiebe- oder Falttür(en). Beide Türmechanismen öffnen ohne Ausladung und eignen sich daher auch bestens für kleiner bemessene Badezimmer. Doch das Schönste daran: Barrierefreiheit heißt bei Glamü Mosaik auch größtmögliche Gestaltungsfreiheit. Da Mosaik wie alle Glamü Duschabtrennungen nach individuellem Aufmaß gefertigt wird, stellen bauliche Besonderheiten keinerlei Hindernis dar. Foto: Glamü |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. Januar 2012 um 08:57 Uhr |




Barrierefreiheit – das klingt ganz und gar nicht nach Ästhetik und Design, sondern eher nach Krankenhaus oder Rehaklinik. Dabei sind die Vorurteile, die bei barrierefreien Bädern mitschwingen, heutzutage völlig überholt. Denn den Komfort, den ein solches Bad bietet, möchten bestimmt auch Familien und jüngere Menschen nicht mehr missen, so sie ihn einmal erlebt haben. An Sanitärhersteller stellen barrierefreie Bäder besondere Ansprüche in der Produktion.