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| Schick und zuverlässig – wassersparende Armaturen |
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| Mittwoch, den 30. November 2011 um 09:21 Uhr |
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Neben ihrer Sparsamkeit haben Sensorarmaturen einen weiteren, günstigen Aspekt vorzuweisen: Sie sind sehr hygienisch, da die Armatur nicht berührt werden muss, um das Wasser laufen zu lassen oder zu stoppen. Damit sind sie ebenso sehr pflegeleicht. Über ihren eingebauten Infrarot-Sensor erkennen die Armaturen, wann Wasser benötigt wird. Dazu wird benötigen die Armaturen jedoch einen Batterie- oder Netzbetrieb.
Natürlich lassen sich die Armaturen problemlos auch so einstellen, dass das Befüllen eines Behälters oder Eimers mit Wasser möglich ist, ohne dass jemand ständig die Hand vor den Sensor halten müsste. Auch die entgegengesetzte Variante ist möglich: Die Armaturen können auf Pause geschaltet werden, wenn der Waschtisch gereinigt werden soll. Außerdem verfügen die Armaturen, wie zum Beispiel „Primo“ des Schweizer Herstellers Iqua, über Reinigungsfunktionen. Diese werden in Gang gesetzt, wenn die Armaturen über einen längeren Zeitraum nicht genutzt. Eine Hygienespülung kann der Keimvermehrung in Wasserhähnen vorbeugend entgegenwirken. So sind automatische Spülungen beispielsweise alle zwölf oder 24 Stunden einstellbar. Die einzelnen Spülungen können zwischen wenigen Sekunden und mehreren Minuten dauern.
Die „Primo“-Serie kann in einem optionalen Display auch Temperatur und Zeitfunktion anzeigen. Ihr modularer Aufbau erlaubt zu dem einen schnellen Service. Wann dieser fällig wird, zeigen kleine LED-Lampen an der Seite. Die Armatur verfügt zudem über eine automatische Wasserabsperrung, so dass nicht in der ganzen Wohnung das Wasser abgestellt werden muss. Foto: iqua |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. Dezember 2011 um 08:14 Uhr |




Um im Bad Wasser zu sparen, helfen beispielsweise Einhandmischer. Wer es dazu aber noch komfortabler haben möchte, kann Armaturen einbauen, die ihren Ursprung in Sanitärräumen in öffentlichen Gebäuden haben: Sensor- oder elektronische Armaturen. Sie lassen das Wasser nur dann laufen, wenn sie auch tatsächlich Hände im Waschbecken registrieren können. Trotz des intelligenten Innenlebens sind die Armaturen gleichermaßen robust wie zuverlässig.