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| Elektronik hält Einzug im Badezimmer |
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| Mittwoch, den 23. November 2011 um 10:17 Uhr |
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Bei Design und Komfort werden Badezimmer heute immer aufwändiger ausgestattet. Berührungslose, elektronische Armaturen sind dabei nur ein Punkt. Sie wurden bislang meist unter dem Aspekt der Hygiene in öffentlichen Bädern eingesetzt. Doch auch in einem privaten Bad können solche Armaturen helfen, Wasser und damit Energie zu sparen. Dennoch müssen die Produkte natürlich auch die Ansprüche an Design und intuitiver Bedienung erfüllen. Solche Möglichkeiten bietet der Spezialist Viega beispielsweise auch für Wannenarmaturen. Temperatur und Füllhöhe der Wanne lassen sich bei der „Multiplex Trio E“ nicht nur einstellen, sondern auch speichern und immer wieder abrufen. Von der raffinierten Technik, die in der Armatur arbeitet, ist äußerlich natürlich nichts zu erkennen. Das Design überzeugt durch seine Klarheit.
Auch bei der Toilettenspülung lässt sich Elektronik einsetzen: Kreise auf der Betätigungsplatte symbolisieren die Wassermenge – einfach die Hand davor halten, schon läuft die Spülung. Auch hier kommt wieder das Konzept der berührungslosen Artikel ins Spiel. Einfach und schön.
Wer sich für elektronische Unterstützung im Bad entscheidet, sollte auf Qualitäts –und Markenprodukte achten, da im Hintergrund immer eine komplexe Technik arbeitet. Foto: Viega |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. November 2011 um 10:28 Uhr |




Elektronik hat in viele Bereiche unseres Lebens Einzug gehalten. Denn sie erleichtert uns das Leben, bringt Sicherheit wie Komfort und macht in vielen Fällen auch einfach nur Spaß. Nur das Badezimmer war bisher (fas) von dieser Entwicklung ausgenommen. Dabei könnte Elektronik gerade hier einiges verändern, zum Beispiel beim Energiesparen helfen. Bekanntestes Beispiel sind sicherlich elektronische Armaturen – doch es ist noch viel mehr möglich.