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| Mehr Raum für Fitness im Bad der Zukunft |
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| Montag, den 15. August 2011 um 08:16 Uhr |
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Zusammen haben die beiden Unternehmen die wichtigsten Trends für das Bad der Zukunft 2020 ermittelt, wie die „Vorarlberger Nachrichten“ berichten. Dazu zählen eine noch bessere Individualität und Modulierbarkeit, elegantes Design sowieso. Wichtig aber auch: Derzeit gilt das Badezimmer vor allem als privater Raum für Pflege und Entspannung. Geht es nach Alfred Zoubek, wird in Zukunft ein weiterer Aspekt hinzukommen: die Fitness. So werde ein Badezimmer so aufgebaut sein, dass ein größtmöglicher Bewegungsraum entstehe, der beispielweise auch gymnastische Übungen zulasse. Um diesen Raum zu realisieren, könnte es Sanitärobjekte entlang der Wände geben, einen zerlegbaren Hometrainer oder einen Flatscreen-Monitor mit persönlichen Trainingsprogrammen, wie die österreichische Zeitung weiter berichtet. Zoubek geht noch weiter und kann sich vorstellen, dass sogar der Duft im Bad individuell einstellbar werden könnte. Alle diese Varianten erklären bereits, warum ein Badezimmer in Zukunft noch modularer aufgebaut sein wird.
Ein solches Modularkonzept kommt aus Sicht der Experten auch den Verbrauchern zugute. Sie werden in die Lage versetzt, ihr Bad nach persönlichen Wünschen um- oder auszubauen, ohne dafür direkt massive Kosten einplanen zu müssen. Denn mögliche Erweiterungen werden von Beginn an eingeplant, ohne dass sie sofort umgesetzt werden müssen. Als Beispiel nennt die Zeitung eine Dusche, die später zum Dampfbad oder für Lichttherapien erweitert werden könnte. Oder eine Badewanne, die sogar zu einer Sonnenbank ausgebaut werden könnte.
Aus Sicht von Geberit werden dazu auch verstärkte Innovationen in der Installation nötig sein, um die Funktionalität und die Optik weiter zu verbessern. Dazu zählen für den Hersteller beispielweise Abläufe für bodenebene Duschen, die erstmals in die Wand integriert sind, wie es bei den „Vorarlberger Nachrichten“ heißt. Diese Abläufe können daher eine durchgängige Optik für den Boden gewährleisten. (fra) Foto: Geberit
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 22. August 2011 um 12:50 Uhr |




Seit Jahren schon ist die Umwandlung von Badezimmern als reine Nasszellen in großzügige, individualisierte Räume in vollem Gange: Neue Armaturen, Duschen und Badewannen gehören dazu, aber auch eine luftige Raumaufteilung sowie Tageslicht. Und dieser Trend wird sich weiter fortsetzen. Davon gehen Geberit Österreich und das Wiener Architektur- und Desginatelier Zoubek aus. Das Badezimmer des Jahres 2020 wird intelligent sein und zudem mehr Möglichkeiten für die persönliche Fitness bereithalten.