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Dienstag, den 01. Februar 2011 um 12:28 Uhr |
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Das Größenverhältnis von Badezimmer und Schlafraum gleicht sich in modernen Häusern und Wohnungen immer mehr an.
In einigen Einrichtungskonzepten verschmilzt das Bad sogar mit dem Schlafbereich zu einem großen Wohnbad. Gerade Badezimmer, die direkt an den Schlafraum grenzen, wirken durch eine enge Verbindung der beiden Räume ausgesprochen wohnlich. Besonders gelungen ist diese Raumkombination, wenn man beide Bereiche als Einheit betrachtet und entsprechend gestaltet.
Durch eine einheitliche Einrichtung entsteht ein nahtloser Übergang zwischen den Räumen. Manche Inneneinrichter entscheiden sich sogar von vornherein für einen komplett offenen Schlaf-Bade-Bereich, in dem die Wanne oder Dusche mitten im Raum platziert wird.
Der Trend zum offenen Bad spiegelt sich auch in einem wachsenden Angebot an repräsentativen Sanitärobjekten wider. Waschbecken, Armaturen und Badewannen haben sich zu modernen Skulpturen entwickelt, die nicht länger versteckt, sondern inszeniert werden möchten. Im Zuge dessen haben auch Materialien wie Naturstein, Metall oder edle Holzarten Einzug ins Bad gehalten.
Als Trendsetter für das offene Bad gelten Designer-Badezimmer und aufwändig gestaltete Sanitärräume in Restaurants, Bars oder Hotels. Auch wenn vieles davon im privaten Umfeld kaum umsetzbar ist, lässt sich hier doch die ein oder andere Anregung für die eigene Badeinrichtung finden.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 15:46 Uhr |