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| Parkett im Bad? Warum nicht! |
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| Montag, den 14. Juni 2010 um 13:21 Uhr |
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• Es sollte ein Holz ausgewählt werden, das nicht zu sehr quillt und weniger nässeempfindlich ist. Besonders gut eignen sich quell- und schwindarme Holzarten wie Merbau, Eiche oder das ölhaltige Teakholz. Dagegen ist beispielsweise Buche nicht für das Verlegen im Badezimmer zu empfehlen, da sich das Holz je nach Luftfeuchtigkeit ausdehnt und zusammenzieht.
• Das Parkett im Bad sollte von einem Fachmann verlegt werden. Denn gerade im Badezimmer muss der Holzboden perfekt verlegt sein, damit keine Feuchtigkeit in eventuelle Zwischenräume gelangen kann. Deshalb sollte das Badparkett auch nicht schwimmend verlegt werden. Hierbei entstehen leicht kleine Fugen, durch die Wasser dringen kann.
• Zur professionellen Oberflächenbehandlung sind Öle Lacken vorzuziehen. Außerdem sollte die Oberflächenbehandlung beim Badparkett häufiger aufgefrischt werden. Denn dadurch wird die Aufnahme von Wasser verhindert.
• Im Bad sollten die Parkett-Fugen zusätzlich mit einer dauerelastischen Kittmasse vor dem Eindringen der Feuchtigkeit geschützt werden.
Fazit: Zwar bedeutet Parkett im Bad einen etwas höheren Pflegeaufwand. Dafür entschädigt der schöne Holzboden aber durch seine edle Optik und das entspannende Ambiente.
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| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 10:59 Uhr |




Die Regel, dass sich Holz und Wasser nicht vertragen, kennt fast jeder. Deshalb galt Parkett bisher nicht gerade als bevorzugter Bodenbelag für das Badezimmer. Doch es sprechen auch einige Gründe für den Einsatz von Parkett im Bad: die angenehme Wärme, die beim Barfußlaufen vom Holz ausgeht oder die natürlich-behagliche Holzoptik, die dem Bad ein besonderes Wohlfühl-Ambiente verleiht. Beachtet man ein paar Regeln, steht edlem Parkettboden auch im Bad nichts im Wege.